- 1: Bildende Künstler.
- 2: Foto-Künstler.
- 3: Grafik & Illustration.
- 3.1: Jörg Hoffmann.
- 4: Kunstvolle Einrichtung.
Jörg Hoffmann
Vita
Jörg Hoffmann absolvierte die Linzer Kunsthochschule und ist seit den frühen 80er Jahren für zahlreiche nationale und internationale Firmen und Hotels als Werbegrafiker tätig. Seit über 20 Jahren befaßt sich der Künstler intensiv mit der Schnittstelle zwischen Kommunikation und Kunst, und somit können auch alle präsentierten Arbeiten im nachhinein mit individuellen Textbotschaften versehen werden.
Mit dem französischen Grafiker Adolphe Mouron, genannt „Cassandre”, erreichte die Plakatkunst um 1930 ihren künstlerischen Höhepunkt. Eine Kunstform, welche die Errungenschaften des Kubismus, der neuen Avantgarde, des Surrealismus, der neuen Sachlichkeit und des Art Deco in sich aufnahm und buschtäblich auf die Straße trug.
Heimische Künstler wie Joseph Binder, Lois Gaigg, Herbert Dobretzberger, Hans Wagula, Arthur Zelger, Erwin von Wunschheim, Fritz Bernhard und Hermann Kosel prägten zwischen 1910 und 1950 mit Ihren Plakaten das Bild Österreichs als Tourismusdestination.
Mit der Umsetzung von Fotografie - also der tatsächlichen Abbildung der Wirklichkeit - in Großformatdrucke Mitte der 50er Jahre stirbt die klassische Plakatmalerei. Mit Ihr stirbt auch ein stückweit der Glaube an die eigene Vorstellungskraft. die uns den „Traum vom Reisen” über das gemalte Sujet oftmals realer erscheinen läßt als es ein Foto je könnte.
Alle Plakatsujets sind eine Kombination aus Fotos, Handzeichnungen oder bestehenden Sujets, die im Originalformat von 50x70cm digital als Vektorgrafiken umgesetzt werden. Diese Form der Umsetzung gewährleistet die uneingeschränkte hochqualitative Vergrößerungsmöglichkeit aller Sujets.
Die klassische Umsetzung im Stile der Plakatkunst entführt uns in eine Schrift-, Bild- und Formensprache, die nichts an Kraft und Originalität verloren hat.





